01

SZŐNYI VORLESUNG

 

02

WANDERUNG

 

03

MEME MUSEUM

 

04

GRINGOS AMIGOS RESTAURANT

 

Prologe: Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wann ich letztes Mal die Hauptstadt von Ungarn besucht habe. In den letzten Zeit kämpfe ich mit Motivationlosigkeit und ich habe die Wanderlust auch verloren. Dieses Mal hatte ich genügende Programmen zusammengebracht, damit sich die Reise „gelohnt” hat. 

Donnerstag (02-10-2025): Da ich die Autobahn nicht für 6 Stunden lang anschauen wollte, habe ich mich für den Zug entschieden. Die Reise war recht gemütlich. Ich habe einige Radteile mitgebracht um sie zu verkaufen (~200€). Danach bin ich zum Hotel gegangen um die Schlüssel abzuholen, dann bin ich wieder in Richtung Stadt gegangen. Es gab nämlich eine Vorlesung/Kinofilm von Ferenc Szőnyi. Der Kerl ist ein living legend. Der Film handelte um wie er durch Kanada mit einem einfachen Fahrrad durchgefahren hat. 12500 km in 45 Tage. Wahnsinnleistung! Neben der Entfernung musste er diverse Probleme während der Fahrt lösen, wie zB. dichter LKW-Verkehr, ungünstige Wetterbedingungen, die Rocky Mountain, partieller Muskelfaserriss, Wilderness, selbsversorgend nach Essen, bzw. Übernachtungsmöglichkeiten suchen usw. Nach der Vorlesung habe ich den fancyste Hotdog aller Zeiten von einem Schiffformigen Teller gegessen.

 

Freitag (03-10-2025): Ich habe den Tag mit Zeitverlust gestartet. Ich habe Essen (Strudeln mit Zwetschge und Mohn Füllung) und Flüßigkeit gekauft und die „offizielle” Wandertour gestartet. Dieses Mal hatte ich kein wahres Wanderziel. Ich habe nur eine sympatische Strecke vor dem Start eingezeichnet und ich habe sie verfolgt. Wetter war bissl chillig. Wegen meiner Erkältung habe ich 2-3 Schichte von Kleidung getragen. Der Anfang der Strecke war nicht besonders spannend auf dem Asphalt. Nach einer Stunde habe ich den Wald erreicht. Im Hotel gab es Teefilter so konnte ich etwas Heißes in meiner Thermoflasche mitbringen. Auf einer sonnigen Bank konnte ich ihn später ruhig trinken. Mein erster Tiefpunkt war bei 20 KM. Meine Beine haben sich schon beschwert, dass sie Lust hätten sich auf einem bequem Couch zu liegen und das süße Nichtstun zu genießen. Der höchste Punkt der Tour war der Csergezán Pál-Aussichtsturm auf dem Nagy-Kopasz. Zeitlich war ich schon a bißl verloren. Während dem Absteig habe ich einige tolle Fotothemen gefunden. Man soll vorsichtig sein, da einige Wanderwege recht schmal sind, und MTB-Fahrern nehmen diese spannenden Sektionen auch in Anspruch. Zum Glück habe ich sie rechtzeitig gehört und ich konnte sie etwas Platz fürs Überholen anbieten. Die Asphaltstraße habe ich schon im Dunkel erreicht. Ich hatte Angst vor dem Überqueren der Straße . Hier habe ich die verlorene Zeit vom Morgen sehr vermisst. Ohne Lampe/Beleuchtung war ich fast unsichtbar für die AutofahrerInnen. Auf der anderen Seite der Straße habe ich den Wanderweg mit dem Blitzlicht meines Handys verfolgt. Als ich die Zivilisation wieder erreicht habe, habe ich ein Mädl für die genaueren Richtungen gefragt. Ich war schon so müde, dass ich eine Pause in einer Bushaltestelle halten musste. Da der Bus ohne Bremsen weiter gefahren ist, musste ich meine Füße wieder in Betrieb setzen. Sie waren nicht wirklich froh und kooperierend, aber am Ende habe ich Hűvösvölgy erreicht. Ich finde die Bezeichnung recht praktisch (kalter Tal), da er wirklich kalt war! Zum Glück konnte den Hotel mit einem Straßenbahntransfer erreichen. Meine Oberschenkeln haben sich so an angefühlt, als ob sie von einer Nadel hineingestochen hätten.

 

Beim Abstieg hat diese Scene auf mich gewartet→

 

 

Fazit: Für den (Neu)Anfang war diese Wandertour sehr viel. Grundsätzlich habe das Erlebnis, die „langweilige” Monitonie des Treppens genossen. Ich habe einige tollen Aufnahmen mit meinem Kamera geschnappt. Ich würde einen normalen Tag im Büro für eine solche Tour ohne Nachdenken tauschen. In der letzten Zeit fühle ich keine Motivation für die tägliche Arbeit. 9-5 Sklavenleben macht einfach keinen mehr Spaß für mich. Frische Luft, chilliger Wind und viel Sonnenschein braucht der menschliche Körper in dieser besch.ssenen Welt.

Empfehlung: Die Strecke hat mir gefallen. Nach der 5. Stunde war das Fußmassage der Felsen a bissl zu rau für meinen Gescmack. Also für die Budauer Gebirge sind Schuhe mit harten Sohle empfehlenswert. Der Aussichtsturm ist wirklich ein tolles Programm, man kann ihn von Nagykovácsi einfach erreichen.

Samstag (04-10-2025): Am Morgen hat mir die Tatsache überrascht, dass meine Beine noch funktionieren. Im ersten Runde habe ich meinen Freund besucht, der gerade eine Wohnungsanierung macht. Er wird sich in den nächsten Monaten sicher nicht langweiligen. Dann habe ich den Insel Csepel besucht um mein Hinterrad mit Nabenschaltung abzuholen. Die Umgebung war wirklich industriell. Nach 10K KM war die Nabe so hin, dass es einfacher war das ganze Innenleben der Nabe zu tauschen als alle Kleinteile einzeln zu wechseln.

 

Mein nächstes Ziel war das Meme Museum. Auf Facebook habe ich ein Ad gesehen (endlich eine vernünftige Werbung), dass sich das Museum wegen der schlechten finanziellen Lage schließen muss. Das Museum ist vor 2,5-3 Jahre entstanden und das war die letzte Möglichkeit für einen Besuch. Da ich immer gerne Memes im Sozial Media anschaue, habe ich das Museum oder genauer gesagt die Idee hinter dem Museum sehr gemocht. Das Museum fühlte sich schon leer, das Gebäude war früher wahrscheinlich besser mit Memes ausgestattet. Ich habe Pedro, Bunchie, Nyan Katze gesehen.

Die Gemeinde hat zwar das Lokal günstig vermietet, ich habe keine Ahnung wie ein solches Geschäft profitabel sein könnte. Museen kaufen oder bekommen in der Regel seltene Gegenstände, aber dazu muss man viel Geld investieren. Ein ähnliches Museum mit Makett/selbstgemachte Figuren könnte ich mir vorstellen. Aber dazu muss man viel Lust, unzählige Arbeitstunden, und Geld investieren. Hut ab vor dem Kerl, dass er sowas in der Mitte der Rezession schaffen konnte!

 

Nach dem Meme Museum waren mexikanische Speisen im Reflektorenlicht. Queasadilla mit Rinderfleisch und Salat mit Chilipulver. JESUS HERNANDEZ. Die Tränen haben mein Gesicht abgebrannt. Dieses Gericht war sicher eine Art von Arznei für mein Schnupfen. Das war absolut außerhalb meiner Komfortzone. Sowas kann man zu Hause nicht vorbereiten. Beim Heimweg habe ich noch ein Paar Sachen wir zB. Sonnenblumenöl gekauft, da ich am Sonntag gebackene Käse essen wollte. Am Sonntag kann man in Österreich schwierig einkaufen. Ursprünglich wollte ich Schnaps kaufen, aber das Geschäft war zu weit weg. Vielleicht nächstes Mal fahre ich mit einem Heidelbeerenschnaps nach Hause.

Laufen ist eines der ältesten und am leichtesten zugänglichen Mittel zur Steigerung des menschlichen Wohlbefindens. Csaba Nemeth

Csaba Nemeth


Die Vorteile des Laufens:

  • Laufen auf leeren Magen beschleunigt die Fettverbrennung.
  • Nach einer kleinen Runde in der Natur wird die langweilige Büroarbeit erträglicher.
  • Man kann seinen nahen Lebensraum besser kennenlernen.
  • Es gibt keine größeren Kostenauswirkungen, wenn man das Laufen als x+1 Sport treibt.

Prolog


In meiner Kindheut mochte ich das Laufen und andere sportliche Tätigkeiten nicht besonders. das kann auf zwei Ursachen zurückgeführt werden. Einerseits war es pflicht, andererseits hatte ich ein Übergewicht. Auf den ersten sogenannten freiwilligen Lauf musste ich viele Jahre warten. Als ich zwischen 2013 und 2015 in Veszprém studierte, musste ich Unterschrifte für nach Sportveranstaltungen sammeln. Obwohl ich ein aktiver Mountainbiker war, hatte ich keinen offiziellen Klub, der das für mich  das unterschreuben können hätte. Die Meisten meiner Unterschriften stammten hauptsächlich aus dem Training im Fitnessstudio und vom Badminton. Ich habe auch das Laufen ausprobiert, aber als Anfänger war das Laufen in der Innenstadt von Veszprém keine gute Entscheidung. Obwohl mein Kreislauf an aerobes Training gewöhnt war, werden beim Laufen – insbesondere beim Berglaufen – ganz andere Muskeln in Betrieb gesetzt. Ich war froh, das ich diesen Lauf überleben konnte!

Als Student war man nicht so zeitlich eingeschränkt, so konnte ich kurze Laufeinheiten im Alltag einfacher einfügen. Als MTB-Fahrer habe ich immer die natürliche Umgebung und Wälder bevorzugt. Auf dem Asphalt kann man besser und schneller laufen, aber es ist auf jeden Fall langweiliger. Meine meisten Läufe befand sich zwischen 40 Min und 1 Stunde. Meiner Meinung nach ist das perfekte Interval fürs ein Laufraining. Kürzeres Traning lohnt es sich kaum, und die längere kosteten einfach zu viel Energie und die Zeitaufwand war auch zu groß. Ich hatte mit dem Laufen nie ein bestimmtes Ziel, das ich gestrebt hätte. Es fühlt sich einfach schön an um eine (halbe) Stunde frei zu sein. ich habe Erfolg, wenn ich gesund bleiben kann, und einen Lauf ohne Erwartungen beenden kann. Es gibt LäuferInnen, die an einem Tag mehr laufen können, als ich im ganzen Tag. Also ein Vergleich wäre mit ihnen nicht sinvoll.

Am Anfang bin ich immer 5k gelaufen. Wenn man 5k laufen kann, kann man wahrscheinlich 10k auch laufen. Da mein Körper erträgt die heiße Temperaturen (über 20 Grad) nicht, laufe ich in der Regel nur zwischen 5 und 10k. Deshalb laufe ich in der Regel in der Früh. Am Anfang bin ich schon in der dunkelheit aufgestanden, damit ich mit einer Stirnlampe herumlaufen konnte. Aber das war einfach zu viel, und hat wenig Spaß gemacht. Ich komme eher erst später ins Büro, es ist ja völlig wurscht, ich sitze sowieso nur vor einem Bildschirm. So kann ich mindestens ein Paar Stunden vor der Arbeit genießen. Ich probiere immer 2x pro Woche traininger. Meistens am Dienstag und am Donnerstag. Am Montag bin ich immer erschöpft, und am Mittwoch fahre ich lieber Rad zwischen zwei Läufe. An den anderen Tage mache ich Hanteltraining, damit ich viele Muskeln bearbeiten kann. Laufen funktioniert recht gut als Crosstraining. Da ich viel Zeit mit andere Sport verbringe, habe ich geringere Zeit fürs Radeln, als andere Sportkollegen, die nur Radfahren. Das geht leider nicht, die Obermuskulatur ist genauso wichtig beim MTB-Fahren. 

66

Laufeinheiten

31:15:45

Zeit mit Laufen verbracht

303 km

Gesamtstrecke

2337 m

Höhenmetern

Geräte: Man kann zwei ohne Geräte tranieren, aber sie erleichter das Leben enorm. Die Handys sind recht groß geworden, damit man sie nicht immer beim Laufen mitbringen kann. So kommen diverse Sportuhren ins Bild. Zwischen 2017 und 2023 gab es eine Pause in meiner Karriere. Wenn ich mehr als 2 Jahre an gleicher Ort verbringe, sinkt meine Motivation ab. Am Anfang ist die Umgebung noch neu, man ist motiviert um alles zu entdecken. Nach dieser Entdeckungsphase kommt immer eine Art von Depression/Motivationslosigkeit. Man befindet sich immer im Hamsterrad, jeden Tag sieht genauso aus, wie gestern besonders im Winter, wenn alles grau und dunkel ist. Ich bin glücklich, dass ich innerhalb des Berufs einen Arbeitplatz finden konnte. Aber der niedrigere Löhne und durchschnittliche Lebensbedingungen haben immer eine psychische Belastung auf die Seele. Ich fühle es oft, egal ob ich im Inland oder im Ausland hackele, dass die tägliche Zeitaufwand der Arbeit einfach zu hoch ist. Das Arbeitssystem ist einfach zu alt und die Bezahlung dafür ist einfach zu gering wegen den hohen Steuern.
In 2020 hab es eine recht große Änderung. Das war ein dunkles Jahr. Das hat meine Persönlichkeit grundlegend verändert. Deshalb habe ich das Laufen wieder angefangen. Am Anfang habe ich ein sehr einfaches Garmin Vivofit Fitnesstracker verwendet um zu sehen ob ich fürs Laufen eigentlich Bock habe. Danach habe ich auf ein besseres Garmin Forerunner 15 gewechselt. Das war sogar mit einem GPS verfügt, so konnte ich das Training im Strava auf der Karte anschauen. Jetzt möchte ich wieder upgraden, da dieses Gerät keine Bluetooth Funktion hat. Und es wäre schön die Uhr mit einem Handy zu verbinden, da Computers nicht immer vorhanden sind. Und moderne Uhre verwenden jede Menge Sensoren und Funktionen, die früher nicht verfügbar waren. Vitalität, Schlafzyklen, Navigation, und schauen besser aus. Entweder möchte ich ein G-Shock oder ein Sportuhr kaufen. Beide haben sowohl Vorteile als auch Nachteile. 

 

Säule 1: Kraftraining

Am Anfang war ich überrascht, wie groß die Belastung auf dem Oberkörper beim Laufen ist. Wenn man ein guter Läufer sein möchte, muss man das Gewichtheben auch anfangen.

Säule 2: Yoga/Stretching

Über 30 Jahrei ist das unentbehrlich. Es gibt jede Menge Yogaübungen auf dem Internet, die nach dem Sport praktisch sind. Ich wechsele zwischen Dehnen und Rollen immer.

Säule 3: Massage/Faszienrolle

Reichere Sportlern haben die Möglichkeit um jede Woche einen Masseur zu besuchen. Für normale Leute bleibt die Faszienrolle, die man nur einmal kaufen muss. Oder zweimal. Meine erste Rolle war einfach zu steif und ich musste eine weichere Rolle kaufen. Selbstmassage verwendete ich auch gern, wenn ich Zeit/Lust dafür habe. Man kann sich die Beine relativ einfach mit Cream/Öl/Eisgel massieren.

Lauferlebnisse: Wenn man als Anfänger laufen geht, wird man mehr spazieren als laufen. Ich war enorm glücklich, als Garmin mein Training erstmal als Laufen gebucht hat! Die Sportart braucht einfach viel Zeit. Sogar nach 2 Jahre hatte ich schlechte Tage, wo ich oft spazieren musste. Oft haben sich die  Wellenberge-und täler gewächselt. Manchmal habe ich mich gut gefühlt, dann 5 Minuten später war alles schlimm. Das schlimmste beim Laufen ist: es gibt keinen Freilauf, wie beim Radfahren. Man kann nicht bergab coasten. Die Beine müssen immer in Bewegung sein. Das Flowerlebnis ist da, aber dazu man braucht eine gute Laufform. Was noch mir richtig gut gefällt: Sprint bzw. Intervaltrainings. Beim Radfahren habe ich sie immer gehasst.
Laufbekleidung: Jep, Laufsachen sind teuer. Viel teurer als ich dachte. Schauen wir das näher an. Auf dem Kopf braucht man einen Kopftuch oder ähnliches, damit der Schweiß nicht in die Augen geht. Fürs Wärmemanagement im Winter braucht man eine Kappe. Als T-Shirt verwende ich in der Regel alte T-Shirts aus Kunststoff von vorherigen Rennen. Ich habe drei Laufhosen. Eine für den Sommer, eine für den Winter, und eine für die Übergangszeit. Ich bevorzuge Baggy-Shorts. Zur Haut sehr eng anliegende Kleidungstücke gefallen mir nicht. Laufsocke ist viel wichtiger als man denkt. Das wichtigste ist aber: bequeme Laufschuhe. Nach 5 Jahre habe ich meine Nike Schuhen abgestaubt und habe recht schnell festgestellt, dass sie nicht mehr fürs Laufen geeignet sind. Ich habe ein Paar Mizuno Wave Rebellion Schuhe für günstigen Preis bestellt. Und sie waren so toll, dass ich jetzt 3 extra Paare besitze. Es lohnt sich immer in Gesundheit zu investieren. Insgesamt kostet eine Laufkollektion mindestens 200€, aber man kann dafür beliebig viel Geld ausgeben.
Nach 400 KM haben meine Schuhe deutliche Abnutzungspuren. Laut Internet kann man eine Schuhe für 500-800 KM verwenden. Die Sohlen sind recht strapaziersfähig, aber das Obertextil hat schon bessere Tage gesehen.
Ernährung beim Laufen: Das ist ganz einfach bei mir. Da ich 90% der Fälle immer vor der Arbeit laufe, ess ich nichts. Wenn ich länger als eine Stunde laufe, suche ich immer einen Wasserhahn. Nach dem Training esse ich gern Krapfen, Salmon, andere Köstlichkeiten als Belohung. 
Laufveranstaltungen: Unter 15-20€ gibt es keine mehr. Ich nehme an solche Freizeitprogramme sehr selten teil.

5 Jahre

725 Münzen

2,4 kg Gesamtgewicht

 

 

Einzahlung von Münzen

Seit fünf Jahren sammle ich fleißig Münzen. Meiner Meinung nach haben diese kleinen 1-2 Eurocent-Münzen niemals Sinn gemacht. Die große Inflation befärdet die 5-Eurocent-Münze auch. Wahrscheinlich werden diese Münzen nur wegen der Tradition behaltet.

Eine der Aufgaben beim Aufräumen meiner Mietwohnungs bestand darin, meine Münzensammlung auszusortieren. Ich habe überall nach Münzen gesucht und am Ende war das Gesamtgewicht 2,4 Kilo. Natürlich habe ich die größere Münzen ausgewählt. 

Einzahlungsquittung:

Stückzahl (St.) Wert von Euro-Cent (€) Gesamtwert (€)
210 0,01 2,1
326 0,02 6,52
111 0,05 5,55
51 0,10 5,1
20 0,20 4,0
7 0,50 3,5

Es war schön, diese Münzen endlich loszuwerden. Allerdings hat die Maschine einen Teil davon nicht erkannt und unten ausgespuckt. Am Ende habe ich 26,77 € gekriegt. Das ist genügend für zwei kleine Einkäufe oder für einen größeren Einkauf. Leider sind die Lebensmittelpreise in Österreich sehr gestiegen. Zum Einkaufen fahre ich meistens nicht mit dem Auto, sondern nur mit einem normalen Rücksack. Er ist in der Regel völlig ausreichend. Was nicht reinpasst, braucht man sowieso nicht. Ich habe eine Tabelle mit den Lebensmittelpreisen der letzten 1–1,5–2 Jahre erstellt. Ab und zu bearbeite ich sie, aber es ist eine monotone und urlangweilige Arbeit. Allerdings werde ich davon einige interessanten Statistiken machen können. In der nähen Zukunft möchte ich einen Artikel darüber schreiben, damit man sieht, dass das Leben in Österreich gar nicht einfach ist und man muss jeden Tag kämpfen um am Leben bleiben zu können.

 

 

 

 

 

Prologe:

In 2023 wollte ich auch an einem mehrtagigen Wettkampf/Tour teilnehmen. Die QuickBite! ist die gekürzte Strecke von Seven Serpents. Die schwierigstem Anstiege wurden ausgenommen. Man soll aber nicht traurig sein. Auf dieser Strecke gibt es viele Anstiege über 10%, Berge über 1000 m und man muss das ab und zu schieben.

Standort und Zeitpunkt:

Ljubljana

06.05.2022 Samstag

 

 

Vorbereitungen:

Die Vorbereitungen waren nicht perfekt. Vor dem Reisetag habe ich einen neuen Rücksack gekauft, da ich mehr Stauraum gebraucht habe. Auf der Tour habe ich erstes Mal meine aufblasbare Matte ausprobiert. Das Ventil meines Hinterrades wurde verstopft. Ich konnte es nicht austauschen/reinigen, deshalb habe ich es gehofft, das ich den Reifendruck während dem Rennen nicht ändern muss. Die Strecke habe ich nicht ausführlich kennengelernt. Mein Plan war, dass ich jeden Tag bis Sonnenuntergang fahre, dann stelle ich mein Zelt auf und ich schlafe solange bis ich kann. Selbstverständlich ohne Wecker, da ich meinen Urlaub genossen wollte. Bessere Planung hätte es nicht geschadet, da die Streckenführung nur geringe Resupply Punkte aufgewiesen hat. Auf dem ersten zwei Tagen gab es kaum Restaurante und Lebensmittelgeschäfte. Cres war auch komplett leer, Istria gleichfalls.

Die Zugfahrt war super. Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Wien und Ljubljana (bzw. Trieste). Das war ein wichtiger Aspekt, wenn ich das rennen ausgewählt habe.

Erster Tag: Durch kleinen Dörfer in Slowenien

Leider ich habe den Brustgurt meines Kameras zu Hause liegen lassen. Zwar habe ich eine Helmhalterung im Startpaket gekriegt, Befestigungsschraube war aber nicht drin. Deshalb konnte ich nicht überall Videos aufnehmen.

In Ljubljana wurde ein Laufrennen veranstaltet. Wir haben die Strecke der Lauferinnen überkreuzt. Die slowenischen Schotterstraßen haben eine sehr gute Qualität. Mancmal waren sie langweilig. Stundenlange Doubletracks sind nicht unbedingt für meine Seele/bzw. mein Fahrrad geeignet. Der 2,3″ breite vordere Reifen war aber sehr bequem. Das Wetter war unterschiedlich. Manchmal gab es Sonnenschein, manchmal war es bevölkt, es hat sogar geregnet.

Die erste Sehenswürdigkeit war die Predjama Burg. Diese Burg wurde in einer Höhle eingebaut. Sie sah wunderschön und einzigartig aus. Nach der Körperreinigung wollte ich etwas anderes als Müsliriegeln essen. In der Stadt habe ich eine geöffnete Bäckerei gefunden. Dort konnte ich auftanken. Dann habe die Stadt verlassen um einen tollen Kempingplatz finden zu können. Er war nicht ideal. In der Dunkelheit konnte ich das Zelt nicht aufstellen. Der zweite Versuch geling mir besser. Ich habe dieses Zelt seit einem halben Jahr nicht gesehen.

 

 

Zweiter Tag: Im Schatten der Berge

In der Nacht habe ich nicht gut geschlafen. Wegen der Hitze habe ich mich a bißl verdurstet. Ich musste viel Wasser trinken. Am Morgen ist nur eine halbe Flasche übriggeblieben. Und ich musste die Spitze des Berges (Sv. Trojica, 1077 Meter), bzw. die nächste Stadt (Cerknica) erreichen. In der Regel lasse ich immer einen Notfallschluck in meiner Flasche. Jetzt habe ich alles getrunken. In der Stadt hat mein Bauch 1 L Tee bzw. einen Kaffee problemlos aufgenommen. Ich wollte auf der Tankstelle auftanken, aber leider gab es dort nur Junkfood. Am Wochenende habe ich meinen Kempingkocher sehr vermisst. Ernährung ist sehr wichtig bei einer solchen Tour.

Ich habe ein Kühlungstuch mitgebracht. Die Sonne war so stark, dass ich es aufsetzen musste. Das Seegebiet und die Berge waren wunderschön. Jedoch am Ende des Tages habe ich schon Steinkrankheit gekriegt. Es war ein komisches Gefühl (siehe Seekrankheit). Und die Strecke war sehr monoton. Ein 4 Meter lange Fortstraße bergauf dann bergab. Auf einer Wiese hat mich der Sonnenunterhang überholt. Dort habe ich mein Zelt aufgestellt. Das war wahrscheinlich keine gute Idee. Ich hatte nur einen Sommerrücksack. Obwohl ich Kleider getragen haben, war die Temperatur schon am Limit. 7 °C war eindeutig zu wenig mit meinem Setup.

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag: Endlich Mehr!

Wow, ich fühle mich verschollen, wie Tom Hanks in dem berühmten Film. An einer fremden Ort sein vs jeden Tag im Büro sein. Der Unterschied ist urgroß!

Nach der kalten Nacht habe ich meinen Abenteuer fortgesetzt. Gleich am Anfang konnte ich schon einige Blicke auf den Mehr werfen. Die ersten zwei Stunden waren schlimm. Bei mehrtagigen Touren braucht man immer ein Paar Stunden, bis die Beine wieder ordnungsmäßig funktionieren. Nachdem ich die Straßen verließ, kam grober Schotter. Ich weiß nicht wie Anderen mit Gravel Räder durchfahren konnten (sie sind vielleicht geflogen), aber ich habe mich wieder sehr gut gefühlt… Bis ein Stein meinen Schienbein getroffen hat. Ich habe Sterne gesehen! Vor Krk Insel habe ich eine Tankstelle ausgeraubt. Kaffee, Proteinriegeln, Sandwich, Salzgebäck. Ein wahrer Paradies!  Die Brücke war zwar schön, aber ich fand sie zu eng. Ich habe eher den Gehsteig gewählt. Dort konnte ich auch einige Aufnahmen machen.

Am Anfang des Inseln habe ich nicht gemerkt, dass ich eine neue Strecke im Garmin laden soll. Ein Teil der Strecke habe ich zufällig abgeschnitten. Nach dem Kampf gegen die Hügeln habe ich den Mehr wieder erreicht. Ich habe ein schönes Resteurant gefunden. Endlich Strom und normales Essen! Danach habe ich langsam gefahren. Ich habe einen supertollen Schlafplatz mit hohem Grass gefunden. Ohne Mücke wäre das ein supertoller Platz gewesen.

 

 

Vierter Tag: Radeln durch die Inseln

Wie ich es erwartet habe, habe ich etwas Blut am Morgen auch gespendet. Die kurze aber steile Anstiege von Krk gefiel mir gar nicht. Ich konnte das Rhytmus nicht finden. Die Aussicht war oft so schön, dass ich unbedingt eine kleine Fotopause machen musste. Daneben musste ich mich ernähen und mir Musikschachtel gönnen. Mit der Deutschen bzw. Englischen Sprache kann man überall zurechtkommen. Mit den Fähren habe ich keinen Glück gehabt. Ich habe beide verpasst und musste eine Stunde lang warten. Mindestens konnte ich sehen, wo die anderen Gladiators sind und die Whatsapp Gruppe anschauen, wer, was, wann verloren hat.

Der erste Anstieg von Cres… 28 °C Grad, ohne Schatten, 7-10%. Lecker. So fühlt sich ein Eis im Sommer. Ich habe nur Notfallpausen gemacht, da ich wusste, außer dem Mehr gibt es keine Sehenswürdigkeiten. Nur Hitze und Schotter. Der nördliche Teil des Insels ist super für Wandern. Fürs Radfahren ist es nur bedingt geeignet. Das war ein echtes MTB Gebiet. Trotzdem habe ich das Rad geschoben, da es für meinen Körper besser war. Auf dem Ufer habe ich das erste Bier der Tour getrunken (Lasko). Leider die Streckenführung ist teilweise sehr gefährlich. Ich hatte keine Lust mehr zu zahlen, wie viele verschiedene Wege es gibt um tot zu werden.  Die Tour würde ich nur für fortgeschrittene Radfahrer empfehlen. Alkohol und andere Droge waren einfach zu gefährlich. Nach dem Bier hatte ich einen milderen Schüttelfrost.

 

Ich werde initialisieren, dass die Häfen nicht auf Meereshöhe gebaut werden sollen. Wieder bergauf fahren… Ich habe es für den Abend nicht vermisst. Ich habe ein halbfertiges Haus gefunden. Es war perfekt für Biwak. Am Morgen wollte ich früh starten, da a) zu Mittag statt Essen schlechtes Wetter kommt, b) auf der Baustelle wird wahrscheinlich früh gearbeitet. Ich mochte jegliche Konfrontationen vermeiden.

Fünfter Tag: Kampf fürs Überleben

Ehrlich gesagt die Tour hat sich auf der Fähre beendet. Danach ging es ums Überleben. Von der Mehreshöhe bis zur Spitze des Berges fahren… Und der Anstieg war gar nicht freundlich. Ich musste am Ende mein 12. Stufe (Spazieren) oft verwenden. Das Wetter sah sehr schlecht aus. Ich habe alles aufgenommen was ich hatte. Schal, Regenmantel, lange Hose usw. Es war kein Nieselregen, der Niederschlag strömte vom Himmel. Und ich hatte keine andere Wahl, nur weiterfahren. Die Wetterprognose zeigte das Gleiche. Da meine Beine abgefroren sind, konnte ich die steilen Anstiegen nur zu Fuß absolvieren.

Die Ort Hum hat mein Leben gerettet. Es gab dortheißes Essen, Strom (Powerbank war leer, Garmin war fast leer), Decke über den Kopf. Nach Hum kamen wieder kleine kroatischen und slowenischen Dörfer. Ich wartete auf den Grenzübergang von Italien sehr! Das Downhill nach Trieste war eine wahre Waschmaschine. Endlose, überflutete Doubletrack.

Nach der Abschluss:

Ich habe mit einigen Finischern begegnet, konnte eine warme Dusche haben. Nach mir kam noch ein italienisches Frau-Mann Pärchen. Am Vormittag haben wir gemeinsam ein Paar Km geschafft, sie waren stark! Hut (oder Helm) ab vor ihr! Letztes Mal habe ich vor 5 Jahre in Belgrad in einem Hostel übernachtet. Es war ein interessantes Erlebnis nach 4 Nächte im Wilderniss. Der Preis hat sogar ein Frühstück inbegriffen. Vielleicht habe ich zu viel Zeit neben der Tee/Kaffeekanne verbracht. Zucker und Honig sind ja wichtige Bauteile des menschlichen Körpers. Danach habe ich eine trockene Kleidung (Schuhen und Hose) gekauft. Geox Schuhen kann ich nur empfehlen. Bei der Hose… Ich habe wahrscheinlich das teuerste Geschäft in Trieste gefunden. Das habe ich erst bei der Kassa bemerkt. Wurscht, man muss einmal alles im Leben ausprobieren. Vor der Zugreise habe ich das Rad a bißl gereinigt. Im Hauptbahnhof gibt es ein tolles Geschäft wo man gutes Essen kaufen kann. Mein Körper hat viel Kalorien gebraucht, deshalb war ich beim Einkauf nicht sparsam. Suppe, Reis, Pizza, viel viel Wasser. Habe sogar eine Minizahnbürste gefunden. Bis Ljubljana war die Zugreise gemütlich. Danach kam eine Stürung, Zugwechsel und Busreise. Habt ihr gewusst, dass man im Gepäckraum unter dem Bus sogar Fahrräder mitnehmen kann? Ohne Vorderrad.

Nach der Tour habe ich das Fahrrad gecheckt. Ich fahre immer mit dem rechten Fuß nach vorne. Die Dichtung des Pedals ist schlimm, deshalb hat der Regen das Schmierstoff ausgewaschen. Davon abgesehen war alles gut.

 

Fazit:

Das Fahrrad und mein Körper hat die Tour überlebt. Die Di2 Schaltung war sehr gut für Bikepacking geeignet. Man kann ohne Energiaaufwand schalten. Der Rucksack funktionierte auch gut. Er hat mit einer Stütze aus Stahl ausgestattet, dashalb war die Belüftung ausgezeichnet. Dank viele Strapsen war er relativ Rücken und Schulter schonend. Ich hatte immer genug Stauraum. Ich konnte immer alles verpacken und ich habe fast nicht verloren. In der Nacht habe ich nicht gefahren. An manchen Tage konnte ich mehr schlafen als im Alltag. Ich war immer entspannt. Die Streckenführung war ganz remote. In Slovenien habe ich meinen Kempingkocher sehr vermisst. Warmes Essen und Getränge sind wichtig. Die Strecke war zwar schön manchmal war ich mit dem Schotter überflutet. Der Neigungsgrad etlicher Anstiege war auch nicht Rad(fahrer)freundlich. Es gab viele schöne Aussichte, deshalb wurde man für seine Bemühungen belohnt.

Mit der Hungarian Divide Bikepacking Tour kann man sie nicht vergleichen. Hier braucht man Erfahrungen in Hochgebirge, es gibt Mehr, mehrere Inseln. Man braucht Fremdsprachenkentnisse, obwohl man mit voda ganz gut zurechtkommen kann.

 

 

 

Empfehlung:

Die QuickBite! Tour steht in der Mitte der Palette. Es geht nicht nur um die Herausforderung sonder auch um die prachtvollen Landschaften. Jeder Radfahrer, der sich gut vorbereitet hat, kann das Rennen erfolgreich beenden.

Die längere Version beinhaltet viele Wanderwege, wo man unbedingt schieben muss. Ich mag wandern, aber ich mag nicht schieben. Wahrscheinlich werde ich mich für diese Tour nicht anmelden. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten.

 

Video:

Prologe:

Das war das erste Rennen in 2019, wo man neues 29er Fahrrad getestet habe. Es ist nicht gut gelaufen. Ich habe mich für 2-Runden vorangemeldet, aber ich habe in der ersten Runde eine Panne gehabt. Ich habe sie repariert, aber im zweiten Runde habe ich noch eine bekommen. Zum Glück wurde ich mit einem Auto abgeholt und zum Zielbereicht abgeschleppt. In den nächsten Jahre habe ich meine MTB-Karriere pausiert. Dieses Jahr wollte ich die ungarischen Langstrecken wieder erfolgreich beenden. Ich habe fürs Rennen eine Starrgabel montiert. Auf gutem Gelände sind sie eine tolle Alternative, fürs Rennen sind sie nicht unbedingt geeignet.

Standort & Datum:

Ropolypuszta

22.04.2023 Samstag

 

Ausrüstung:

Specialized Epic HT rigid (beinahe rigid, da ich auf die Dropper Anspruch hatte), Camelbak mit 2L Wasser, Flickzeug, und Riegeln zum Fressen.

Taktik:

Bei mir ist es so oft: das Rennen erfolgreich beenden.

Erlebnisbericht:

Am Morgen war die Temperatur 2 Grad. Die Straßenqualität war beschissen. Ich war froh, dass ich die Standort ohne Probleme erreicht habe. Am Vormittag war die Temperatur schon besser und beim Start habe ich erstes Mal in diesem Jahr Shorts getragen. Vor dem Rennen hat es enormviel geregnet. Die Bodenverhältnisse waren interessant. Die oberste Schicht war schön trocken, aber darunter war es sehr sumpfig, und das fortfahren hat viel Energie gekostet.

Die Strecke hatte eine Acht (8)-Form, man musste den Startbereich zweimal überqueren. Die erste Runde war eine Hölle, da die Radfahrer die Spuren schlimmer gemacht haben. Mein Herzfrequenz konnte ich nicht unter dem roten Bereich halten. Ich war einfach nicht in Form. Am Ende der Strecke gab es einen Trail, der sehr viel Spaß gamacht hat. Die Starrgabel hat einige Vorteile, aber beim Rennen war sie eher nachteilhaft. So wie der neumontierte Sattel. Ich möchte ich nie wiedersehen.

Ich konnte 2,5 Runden absolvieren. Die Karenzzeit war einfach zu strikt. Und ich war sehr erschöpft, ich hätte für das Rest keine Lust gehabt. Videos konnte ich kaum machen. Die Strackenführung ist nicht besonders schön, und ich konnte mich nicht konzentrieren um gute Schnitte aufnehmen zu können. Drehen und glechzeitig treten ist nicht einfach!

Fortsetzung kommt bald in Österreich!

 

 

 

 

Fazit:

Das war ein supertolles Rennen am Anfang des Jahres. Die Strecke war extra hart wegen diesem einzigartigen Schlamm. In der Zukunft werde ich hier nicht auf der Langstrecke starten. Das Rennen steht zu früh im Kalender. Aber das E-bike Rennen klingt auch interessant.

Empfehlung:

Wer die Natur liebt, Schlammpackung kostenlos haben möchte und einen Tag ohne GSM Signal (beim Startbereich gibt’s ja keinen) verbringen möchte, wird sich hier sicher wohl fühlen!

 

 

Prolog:

Nach der dunklen Plattenseerundfahrt wollte ich mit meinem Freund die neue Budapest-Balaton Strecke auch schaffen. Es gab eine organisierte Tour an den 1. Okt. Nah super, dachte ich, gemeinsam fahren wird die Strecke mehr Spaß bieten. Das Wetter war ziemlich wechselhaft, deshalb hat mein Freund an der Tour nicht teilgenommen. Wenn man um 6 Uhr aufsteht, und Regen hört… Das ist kein gutes Vorzeichnen. Ich habe mich a bissl verlaufen, aber ich habe den Startlinie gefunden und um 9 Uhr konnte ich starten.

Standort und Zeitpunkt:

Kelenföld

Samstag, 01.10.2022

 

Ausrüstung:

 

In der Satteltasche habe ich verschiedene Werkzeuge mitgebracht (Schlauch, Flickzeug, Bits, SPD, einige Schrauben). In der Lenkertasche befindete sich einige Riegeln, und Birnen. Ich hatte einen Aerobar, damit man auf der Ebene bequemer fahren kann.

Taktik:

Ein Sportliches Eigentempo bis zum Ende der Tour halten.

Erlebnisbericht:

Leider konnte ich den Regelmantel in den ersten 2-2,5 Stunden nicht abnehmen. Dann wurde der Himmel deutlich klarer. Für mein Geschmack war die Sonne zu heiß. Es gab viele kleine und mittlere Anstiege, die die Körpertemperatur erhöht haben. Es gab keine längere Anstiegen, trotzdem haben wir auf den größten Berg von Ungarn (Kékes) „hochgeradelt”.

80% der Strecke hat mir sehr gefallen. Über die Reste… Ich empfehle kein Rennrad. Ab und zu war die Strecke höllisch. Sie ist weder rad noch radfahrerfreundlich. Auf dem letzten Stück war den südlichen Wind eindeutig spürbar. Das hat mein Leben nicht erleichtert.

Im Zielbereich war die Stimmung besonders angenehm. Es gab Musik, Bier, Essen. Ein Veranstalter hat mich gefragt, ob der Regen, die Hügeln, oder der Wind war schlimmer. Meine Antwort war ja. Ohne diese Hindernissen wäre die ganze Tour lustig. Aber Ultrafahren und Wohlfühlen passen nicht so gut zusammen.

Nach dem ich meinen Tank aufgefüllt habe, habe ich meine Eigentour entlang der südlichen Küste angefangen. Von Balatonberény habe ich eine Fahrt nach Hause ins warme Bett bekommen. Die lange Straßen ohne Kurven haben mich schon genervt. Mit einem Rücklicht wäre ich gemütlicher gefahren. Leider es blieb zu Hause. 210 km für diesen Tag war mehr als genügend.

Es gibt ziemlich viele Sehenswürdigkeiten entlang des Trails:

Der Viadukt in Biatorbágy, wo es noch geregnet hat und ich konnte kein Photo machen.

Der Rastplatz in Pázmánd, der viele schöne geschnitzte Statuen hat.

Velencer See ist ein gutes Photothema.

Der militärische Gedenkpark in Pákozd (gebührenpflichtig).

Das Denkmal von Goldene Bulle und die Bory-Burg in Székesfehérvár sahen interessant aus.

Im zweiten Teil der Strecke habe ich nicht so viele Sehenswürdigkeiten gesehen.

 

Nach der Tour hatte ich einen starken Muskelkater. Die alte Radwege auf der Strecke machen den Körper fertig. Ich würde kein Rennrad empfehlen. Um den Sonnenschutz habe ich mich nicht gekümmert. Mein Geschicht ist ziemlich rot geworden. Aufgrund des Kotflügels hat mein Rad mehrere Lackschäden bekommt. Ich bin mit diesem Speedrocker nicht zufrieden. Er frisst Lack und bietet wenig Schutz gegen das Wasser.

Daten:

Platz| Nr. | Name| Zeit | Geschw.
20 | 060 | Farkas Péter | 07:00:09 | 21 kph

Ich haben den 20. Platz von 85 Finisher erreicht. Ich habe mehrmals Pausen wegen Umkleiden, Essen, Trinken usw. gehalten.

 

 

 

Fazit:

Der Radweg hat mir gefallen. Leider gibt es einige sehr schlechte Sektionen, deswegen möchte ich auf dieser Strecke ungern fahren. Die Streckenführung ist schwierig, aber die Landschaft ist schön. Ich weiß nicht, für wen diese Strecke gemacht wurde. Sie bietet eine größere und deutlich schönere Herausforderung als die Plattenseerundfahrt. Die meisten Radfahrer werden die Strecke an einem Tag nicht schaffen.

 

Empfehlung:

Wenn einem die Plattenseerundfahrt gefallen hat, wird sich auf der BuBa auch wohlfühlen!

Video:

 

 

Prologe:

Ich wollte diese Tour seit einigen Jahren schaffen. Dieser Radweg gehört zu den schönsten Alpenradwege. Daneben ermöglicht er eine relative einfache Überquerung der Alpen. Natürlich beinhaltet die Tour viele Höhenmetern. Man muss viel klettern, aber die 3000-4000 m unbefestigte und wahrscheinlich unbefahrbare Pisten kann man vermeiden. Ein Alltagsmensch kann auf diesem Radweg bequem fahren. Es gibt zahlreiche Brücken, Flussübergänge, Gipfeln und gemütliche Radwege in Kombination mit Schotterstrecken. Sie ist sehr abendteuerlich. Mit dem Rennrad fühlte ich mich nicht immer zu Hause. Die breitere 28 mm Reifen haben mir viel geholfen. Für eine bessere, angenehmere Fahrt würde ich mindestens 32 mm Reifen vorschlagen.

Standort und Zeitpunkt:

Salzburg

Freitag, 02.09.2022. 

 

 

Vorbereitungen:

Ich habe verschiedene Zugtickets gekauft, die Strecke auf dem Garmin hochgeladen, den Schlafsack und die Matte auf dem Lenker befestigt, die Kleider ausgewählt und verpackt, elektrische Geräte geladen. Es gibt Einiges zu tun, wenn man das Zuhause für mehrere Tage verlässt. Am Freitag Nachmittag habe ich einen Zug nach Wien genommen, und meinen Zug nach Salzburg gefunden. Dort habe ich mich mit meinem Kumpel Sigi getroffen. Wir haben die Reise gemeinsam begonnen.

Erster Tag: Entlang des Flusses

Die Tour hat sich – wie gewöhnt – mit einigen Hindernisse gestartet. Mein Gopro ist abgefallen, und die Befestigung der Halterung ist abgebrochen. Dann ist der Reißverschluss meiner Rahmentasche auch – teilweise – kaputt gegangen.

Die Gegend war wunderschön. Bergauf-berab wieder und wieder. Manchmal fahren wir auf einem Radweg, machmal auf einer Schotterstrasse. Wir überqueren den Fluss stets, am Anfang der Tour gab es viele Brücken. Zum Glück hat Sigi die Strecke schon mehrmals gefahren und er war ein guter Reiseführer. Die heimische Küche haben wir am Abend ausprobiert. Frittatesuppe und Salzburger Schnitzel mit Kroketten haben vor der kühlen Nacht super geschmeckt. Bier ist auch dazu gekommen.

Wir haben einige Stunden nach dem Sonnenuntergang auch gefahren. In einem Dorf (Dorfgastein) haben wir neben dem Amt übernachtet. Die Nacht war urkalt. Klarer Himmel und 800 m Meereshöhe haben nicht keine gemütliche Nacht versprochen. Es gab 7 °C. Mein Schlafsack ist ganz dick, und über 10 °C bietet er Komfort. 7 °C war für sein – und mein – Geschmack zu wenig. 

 

Zweiter Tag: Einblick in die Alpen

Wie erwartet war die Nacht kalt. Ich hatte alles dran, was ich hatte. Die Temperatur hat sich zum Minwert meines Schlafsackes genähert. Ein warmer Tee hat mich in der Bäckerei aufgewärmt. Und die Steile Anstiege haben auch viel für die Beine geholfen. Bad Gastein ist eine wunderschöne Touristenstadt. Riesige Hotels, Wasserfall in der Mitte der Stadt, Cafe an jeder Ecke. Ihr Gesicht am Morgen war sehr ruhig. Auf dem Ende des Anstiegst hat uns der Zug durch den Tunnel gebracht.

Auf der anderen Seite des Berges hat auf uns eine steile und lange Abfahrt gewartet. Sie hat enorm viel Spass gemacht! Bald haben wir unsere wärmere Kleidung ausgezogen. Auf die Haut kam Sonnenmilch statt Armlinge. Im Tal haben wir auf Schotter und Asphalt geschlängelt.

In Villach City habe ich meinen Körper mit Eis gekühlt. Die Hitze war schon ganz schlimm. Sigi hat seinen Reiseplan geändert und er hat sich so entschieden, dass er lieber nach Hause fährt. Wahrscheinlich bin ich zu langsam gefahren.

In Arnoldstern habe ich einen Spar vor der Schließung erwischt. Ich habe Abendessen und neue Batterien für den Garmin Sensor gekauft. Meine Trittfrequenz konnte ich nach dem Akkuwechsel wieder sehen. Danach habe ich die Reise fortgesetzt. Nach Tarvisio gab es eine supertolle Radbahn. In der Dunkelheit habe ich ein halb aufgebautes Haus gefunden. Mit der Kanalisation waren sie noch nicht fertig. Ich habe mich darüber sehr gefreut, da es in der Nacht ziemlich lange geregnet hat. 

 

Dritter Tag: Auf Italienischen Landschaften

Die Nacht war super luxuriös. Man kann sich während dem Bikepacking nicht mehr wünschen. Haus im Aufbau. An die Wand wurde ein Holz gelehnt, damit der Lenker keine Spuren hinterließ. Am Vormittag habe ich die schönste Teile des Radweges gemacht. Das war eine einzigartige Mischung von Radwege, Brücken, Flüsse, Tal, Berge, Wasserfälle, steile Felswände, und Tunneln. Ab und zu habe ich mich verlaufen, aber ich habe immer irgendwelchen unbefestigten Weg gefunden. Ich habe mich langsam von den Alpen verabschiedet. Wenn man sich beeilt, sollte man diesen Weg nicht wählen. Wenn man nach Abenteuern sucht, hat man den richtigen Weg gefunden. Die Strecke ist traumhaft.

Im Sonntag war das Einkaufen in Italien nicht einfach. Ab und zu gab es größere Städte, wo man einen geöffneten Laden finden konnte. Ich habe meine Taschen immer aufgefühlt. Der Weg hat sich zwischen kleinen Dörfern geführt. Zum Glück gab es überall Wasserquellen. Ich habe alles versucht um mit dieser Hitze zurecht kommen zu können. Bier, kalte Getränke, Essen, Eis. Nichts wurde mir geholfen. Auf einem Friedhof habe ich meinen Körper mit dem Wasserhahn gekühlt. Ich habe mein nasses Tuch auf dem Kopf gesetzt und weitergefahren. Langsam habe ich mich besser gefühlt. Wegen der Hitze konnte ich das Mehr erst bei der Dämmerung erreichen.

In Grado waren Millionen Menschen unterwegs. Das war ein starker Kontrast zu dem, was ich während des Tages erlebt habe. Deshalb wollte ich so schnell wie möglich weiterfahren. Mit Fantaenergie bin ich bis Monfalcone gefahren. Hier war ich (meine Lampe, und Navigation) schon zu müde. Mein Powerbank hat sich auch entleert. Ich habe ich auf einem Parkplatz geschlafen. Diese Idee gefiel den Mücken sehr. Um zirka 2 Uhr hat mich ein Wildschwein besucht. Er war ziemlich laut. Seine Stimme konnte in der Dunkelheit lang hören.

 

 

 

Fazit:

Das Rad hat jede Herausforderung und Prüfung bestanden. Es ist theoretisch ein Stadtrad. Meiner Meinung nach ist es für solche Toure sehr gut geeignet. Ansonsten wer würde ein Di2 Rad mit Riemenantrieb für die Stadt kaufen?!

Während der Tour war das Wetter ausgezeichnet. Ich habe weder das Rad noch den Antrieb abgewaschen. In vier Tage habe ich damit 500 km gemacht. Die 28 mm breite Reifen fand ich nicht unbedingt bequem. Meine nächsten Reifen werden sicher dicker. 

Baden im Mehrwasser war unbezahlbar. Ich habe 3 Tage ohne Dusche gefahren. Mein Haar hat sich auf einen fettigen Heuhaufen geähnelt. Die Temperatur des Meers war zirka 24 °C. Es war perfekt. Ich habe das Gefühl vermisst, wie einfach es ist, im Salzwasser zu schweben.

 

Empfehlung:

Da es um eine beliebte Radtour geht, kann ich sie jemandem empfehlen. Um den Genussfaktor zu erhöhen, empfehle ich min. 32 mm breite Reifen. Man kann sie mit dem Rennrad auch machen. Allerdings muss man sich in den rutschigen Kurven mehr konzentrieren. Die Tour dauert in der Regel eine Woche lang. Neben dem Radfahren gibt es ziemlich viel zu sehen. Neben dem Vollzeitjob habe ich für solche Touren keine genügende Zeit. 

Österreichische Landschaft
Manchmal wird über mich nicht nur Selfie gemacht
Viadukt
Morgennebel in Italien
Die meisten Leute sind noch im warmen Bett…
Wasserfall
Stadttor von Palmanova
100%
Sonnenuntergang in Grado
Zwar die Hauptstraße ist stark befahren war, die Aussischt war prachtvoll
Drachen in Trieste
Bucht-rama

Video:

Prologe:

Die Idee zu der Plattenseerunde in der Nacht stammt von meinem Freund. Ich war im Sommer beschäftigt. Früher konnten wir das nicht schaffen. Mehrere Leute haben sich für die Tour angemeldet. Diese Leute sind ausgefallen. Jemand hatte keine Zeit, jemand hat verschlafen, jemand hat Angst vom Unwetter usw. Es gibt zwei verschiedenen Arte von Wetter: gutes und schlechtes Radwetter. Diese Nacht würde ich in die letzte Kategorie einordnen. Zu zweit haben wir uns durch die Nacht gekämpft.

 

Standort und Zeitpunkt:

Balatönfüred

28.08.2022 Samstag

 

Ausrüstung:

In der Satteltasche habe ich verschiedene Wertkzeuge mitgebracht (Schlauch, Flickzeug, Bits, SPD, einige Schrauben). In der Lenkertasche befindete sich mein Powerbank, eine helle Weste und viele Riegeln. Ich habe den Aerobar auch montiert.

Taktik:

Zur Standort mit Tempo fahren, dann die Nacht überleben.

Erlebnisbericht:

Ich habe diese Straßen von Zala seit langer Zeit nicht gefahren. Da meine Form ganz gut ist, wollte ich zum Startpunkt fahren. Mit dem Auto wollte ich nicht fahren. Zug kam nicht in Frage, da die Eisenbahn gerade saniert wird, und die Alternative waren unlogisch. Ich habe mit 25 kph Durchschnittsgeschwindigkeit kalkuliert. Ich bin um 14:00 Uhr abgefahren, damit ich Balatonfüred bis 19:30 Uhr bequem erreichen kann. Es gab mehrere Hindernissen. Zuerst war die Hitze stark. Über 35°C muss ich meinen Körper öfters auf den Friedhöfe abkühlen lassen. In der Nähe von Kapolcs war die Straße nass und die Luft feucht. Der „ungarische Galibier” Segnebt hat meine Lunge gereinigt. In der Stadt habe ich einen Pizza gegessen. Ich habe mich schlecht gefühlt. Trotz den Pausen habe ich kein genügendes Wasser getrunken.

Nach dem Sonnenuntergang war mein Körper noch ganz heiß. Wenn wir die östliche Gemeinden erreicht haben, war die Temperatur schon besser. Die Blitze haben wir uns durch die ganze Nacht begleitet. Mal vor uns, mal hinter uns, mal zur Seite haben wir sie gesehen. Laut der Wettervorhersage hätten wir mit keinem Regen gerechnet. Dank einer verlorenen Wolke haben wir sowohl von unten, als auch von oben etwas Wasser bekommt. Zum Glück ist die größte Menge des Niederschlages beim westlichen Teil des Sees  abgefallen. Wir haben die Runde in die bessere Richtung gemacht. Der Wind und die nassen Straßen waren herausfordernd. In Siófok haben wir eine Pause gemacht. Wir haben viele verrückte Jungendlichen gesehen. Sie wollten das letztes Wochenende des Sommers mit Party feiern.

In Keszthely hatten wir noch eine Pause. Am Bahnhof funktioniert die Kaffeemaschine leider nicht. Ein warmes Getränke wäre super gewesen. Da unser Muskeln ausgekühlt haben und unsere Bekleidung ist nass geworden, waren die ersten Kilometern gar nicht gut. Die Straßenqualität war auch scheiße. Die obere Teile der Plattenseerundfahrt ist nicht für Rennräder geeignet. Sie sind eine Gewalt für den Körper, die Seele und das Rad. Den Sonnenaufgang hat uns langsam erwischt. Es schiente so als ob man die Lampe aufgemacht hätte. Zu diesem Zeitpunkt waren schon die Muskeln meines Körpers erschöpft. Zum Glück war das Lebensmittelgeschäft am Ende der Strecke geöffnet.

 

Fazit:

Trotz den eher unangenehmen Wetterbedingungen war die Rundfahrt ein interessantes Erlebnis. Das war mein erstes Mal, wenn ich durch die ganze Nacht gefahren habe. Vielleicht können wir am Anfang von Oktober noch ein Bu(dapest)-Ba(laton) Fahrt einplanen.

 

Empfehlung:

Wenn wir die Tagestemperaturen anschauen, ist eine Rundfahrt in der Nacht keine schlechte Idee. Die Streckenführung ist nicht ideal. Man kann nicht so viel vom See sehen. Man begegnet sich mit wenigere Touristen etc. Ich würde aber eine schöne Nacht mit Vollmond empfehlen, wenn jemand einen solchen Plan hat.

Prolog:

Nachdem das Matra Maraton nicht mehr veranstaltet wird (leider), den „Schwerste Rennen von Ungarn”-Titel hat Bükk Marathon bekommen. Natürlich sollte ich daran teilnehmen! Die längste Strecke mit 77 km und 2000 m Höhenmetern bietet eine Menge Spaß und Herausforderungen. Am letzten Wochenende habe ich meine Form getestet. Auf den Anstiege habe ich mich miserable gefühlt, in der zweiten Hälfte der Runde bin ich schon besser geworden, und am Ende des Tages konnte ich schon schneller fahren. Vor dem Rennen konzentrierte ich mich vor allem auf die Erholung.

Standort und Zeitpunkt:

Bélapátfalva

07.08.2022 Sonntag

 

Ausrüstung:

In der Satteltasche habe ich die nötigste Sicherheitsausrüstung mitgenommen (Flickzeug, Klebestoff, Schaltauge, Kettengliedern, Werkzeuge, SPD, einige Schrauben). Neben sie hatte ich sogar Ersatzbremsbelege, da am Rad waren sie schon ganz dünn. Die Dichtungen der Bremsen sind im schlechten Zustand, deshalb wollte ich meine noch funktionierende Bremsen mit Belegewechseln nicht schlimmer machen.

Taktik:

Unangenähmes Eigentempo, das ich dauerhaft leisten kann. Und natürlich jegliche Unfälle vermeiden.

Bükk Maraton 0. Tag:

Ich habe das Fully – zwar mit viel Verspätung, aber endlich – aufgebaut. Da ich viel fürs Maraton trainieren soll, hatte ich nicht zu viele Gelegenheit mit diesem Ungeheuer zu fahren. Ich habe es neben meinem Hardtail in den Gepäckraum gestellt, und ich habe nach Lillafüred gefahren. Dort gibt es einen Aufzug, mit dem Mann auch Fahrräder mitbringen kann. Auf dem Berg gibt es einige wundertolle Strecken. Man kann sowohl Enduro, als auch Downhill mit künstlichen Hindernissen / Elementen fahren. Als Kind habe ich die Aquaparks sehr geliebt. Downhill fahren ähnelt sich daran. Man kann’s kaum erwarten, bis man wieder runterrutschen kann. Es wird nie langweilig.

Downhill ist natürlich eine Sportart. Man muss nicht bergauf fahren, aber diese Sportart benötigt vor allem hervorragendes Gleichtgewicht, und starke Bremsen. Und am Ende der Runde werden deine Muskeln taub. Ein solches Rad hilft bei der Abfahrt unglaublich viel. Ich war überrascht, wie gut die Stoßdämpfern die Geländeuneinigkeiten verschwinden lassen. Das Rad schluckt alles ab.

Nach dem Spaß habe ich durch die Bükk gefahren. Die Straßenqualität war schlimmer als die Hölle. Im Gegensatz war die Landschaft wunderschön. In einem Restaurant habe ich mich für eine Waldpilsesuppe eingeladen. Der nächste Gang war Mohn-Sauerkirsche-Strudel mit Bier. Ich habe mein Zelt nicht aufgestellt. Ich konnte genügenden Platz neben den Eisen frei machen.

Erlebnisbericht:

Während der Nacht hat ein Gewitter durchgegangen. Am Morgen war das Wetter besonders frisch. Die Ursache dafür: die vorderen Fenstern waren runtergeschoben. Meine Matratze hat die Luft nicht vollständig bewahrt, deshalb mein Schulder hat mir a bißl weh getan. Nach dem Aufstehen habe ich meine Schlafausrüstung verpackt, das Startpaket übergenommen und das Rad fürs Rennen vorbereitet. Die rote Kappe war wir beim Startpaket bekommen habe mir sehr gefallen. Das Camelbak wird beim Downhill fahren auch praktisch sein. Man kann keine Flasche mitbringen.

Um 10 Uhr hat sich das Rennen endlich begonnen. Für die Aufwärmung haben ich nach dem Start einen tollen Anstieg bekommen. Ich bin fast immer in meinem Eigentempo gefahren. Ich konnte meine Kraft gut einteilen. Ich hatte keine Probleme bis zum Ziel. Bei längeren Strecken ist das gar nicht einfach.

Die Strecke habe ich sehr geleibt. Endlich kann man die Schotterstraßen sowohl bergauf, als auch bergab befahren. Einige Leute hatten technische Probelemen. Manchmal bin ich frustriert, wenn ich nicht helfen kann. Jemand hat sein Laufrad zerstört, einige Leute haben Panne bekommen. Jemand wollte den Schlauch mit dem Mund aufblasen. Es sah surreal aus. Wie viel bar kann die menschliche Lunge produzieren? Die Antwort läutet: 9.8 kPa = 1.4 psi = 0,1 bar. Für Tubeless Reifen soll man 1,5 bar leisten. Blasmusiker haben einen Vorteil!

In der ersten Runde der Langstrecke habe ich viele Leute übergeholt. Das war seltsam. In meisten Fälle war das Rad nicht so schnell unter mir. Die zweite Runde hatte einen richtig unangenehmen Anstieg mit viel Gesteine. Seelisch und körperlich hat er mich erschöpft. In den Abfährte habe ich das Rad nicht immer gedreht. Mit einem Hardtail kann man nicht überall pedallieren, und der 26er Kettenblatt hat mir auch nicht viel geholfen um Flash verfolgen zu können.

Bei den Erfrischungspunkte habe ich die Kameltaktik verwendet. Ich habe so viel Flüssigkeit wie möglich mit mir gebracht. Manchmal musste ich den Helm auch abnehmen, da die Hitze (für mich) unertragbar war. Auf dem letzten großen Anstieg habe ich einen Radfahrer eingeholt, aber er hat im Downhill die Raketen eingezündet. Ich habe ihn nächstes Mal erst im Ziel wiedergesehen.

Nachdem ich die Ziellinie erreicht habe, haben die Mitarbeiter den Zielbereich zerlegt. Ich denke, dass ich ein ziemlich gutes Tempo während dem Rennen hatte. 5 Stunden mit 2000 m ist eine tolle Leistung. Ich weiß nicht, warum sie die Langstreckefahrer nicht früher starten lassen. Im besten Fall könnte das Rennen am Samstag veranstaltet werden. Dann musste man nicht 5-6 Stunden nach dem Rennen mit dem Auto fahren. Nicht jeder Radfahrer haben Urlaubstage bzw. einen eigenen Chauffeur.

 

 

 

Fazit:

Dank dem tollen Wetter und der Abkühlung, und der prachtvollen Landschaft, bzw. der tollen Streckenführung war die ganze Veranstaltung super. Ich habe wieder für das ExtraStartpaket bezahlt. Endlich habe ich keine Radlkappe bekommen. Bei mir gehen sie nach einem Jahr immer kaputt. Der Trinkrücksack war nur ein Zurckerglasur auf dem Kuchen!

Empfehlung:

Beginnern, bzw. fortgeschrittene Radfahren können sich ruhig an diesem Rennen teilnehmen. Es gibt mehrere Strecken, man wird sicher die – für sich selbst – geiegnete Strecke finden.

Video:

 

Prologe:

Dieses Jahr wollte ich mich wieder herausfordern. Ich habe mich darüber nicht gefreut, dass die Veranstaltung so früh stattfinden wird. Im Frühling habe ich mit verschiedenen Krankheiten gekämpft, dann war das Wetter in Mai ganz schlecht für Radfahren. Und Mitte Sommer gibt es einen hohen Chance, dass das Wetter zu heiß und unertragbar wird.

Standort und Zeitpunkt:

Szentgotthárd

24.062022 Freitag

 

 

Vorbereitungsphase:

Grundsätzlich wollte ich mich in vier diversen Bereichen verbessern: Fahrrad, Ausrüstung, Ernährung und Schlafen.

Fahrrad: Ich habe verschiedene Modifikationen am Rad gemacht. Statt Alulenker habe ich einen Kunststofffaser-Lenker montiert (S-Works, 50€, gebraucht). Statt Alu-Sattelstütze habe ich eine Kunststofffaser-Sattelstütze montiert (S-Works, 50€, gebraucht). Ich habe 4-Kolben-Bremsen montiert (SRAM Guide R, 150€, gebraucht). Das war eine schlechte Wahl, da ich damit nicht zufrieden bin. Man muss sie öfter entlüften, die Dot-Flüssigkeit ermordet die Dichtungen, und man muss sie regelmäßig wechseln. Der Umgang mit der Dot-Flüssigkeit ist auch schlecht, da sie korrosiv ist. Ich mache die meisten Reparaturen in meinem Wohnzimmer. Die Bremskraft ist mit diesen Bremsen viel besser geworden. Ich habe das Rad mit einer „neuen” Fox 32-Federgabel ausgerüstet (Fox 32, 420€, gebraucht). Dieses Upgrade hat sich sehr gelohnt, obwohl der 100 mm Federweg ist für mich zu viel. Ich möchte den Lenker nach unten bringen. Bei harten Anstiege habe ich immer Rückenschmerzen, da der Lenker zu hoch ist. Bei nächster Service wird sie neben frischem Öl auch eine 80 mm Luftkartusche bekommen. 26er Kettenblatt vorne ist auch praktisch. Ich bin leider zu schwach für größere Übersetzungen.

Ausrüstung: Letztes Jahr habe ich eine große Lenkertasche sehr vermisst. Deshalb habe ich eine Revelate Designs Sweetroll (100€) gekauft. Drin gibt es genügenden Platz für das Zelt (Campz Tignes 1P, 76€). Ich habe sogar eine Oberrohrtasche (Penny) gekauft, aber das funktionierte leider nicht (meine Knien brauchen auch Platz). Ich habe auch Halterungen für Gabel gekauft: das BBB-System (DualMount BBC-113, 66€, HaulerMount BBC-111 36€, StackPack+StackRack 32€) für meine Flaschen bzw. Schlaftsack (Hofer)/ Schlafmatte (Nordisk Vanna 2.5, 68€).

Schlafen: Beim Schlafen hatte ich auch viele Problemen. Der Sommerschlafsack und die Yogamatte waren zu wenig. Ein Paar Tage kann man damit durchleben, aber eine erholsame Schlafpause finde ich wichtig. Für die Zubehör habe ich auch eine Rahmentasche gegönnt (Revelate Designs Cutthroat, 70€). Sie passt perfekt für meinen Epic HT Rahmen (2017, S-Größe). Ich habe Chamois Lotion auch mitgenommen.

Ernährung: Neben dem Schlafen wollte ich hier auch einige Verbesserungen machen. Ich hatte i:AM Mineral isotonischen Pulver, Nutriversum Eiweißpulver, Squeezy Aminosäuretabletten, und i:AM Mineal Salztabletten, tägliche Vitaminen und Kalziumtabletten. Ich habe einen Jetboil MinoMo Campingkocher (130€) und dazu Gaskartusche gekauft. In Decathlon kann man getrocknete Mahlzeiten kaufen. So kann man gutes Essen Mitte im Irgendwo vorbereiten. Diese luxuriösen Artikeln haben leider Gewicht und großen Platzbedarf.

 

Ich bin neugierig, ob meine Ausstattung vorteilhaft wird. Wenn man die Preisen anschaut, wird einem klar: wenn jemand nicht regelmäßig Bikepacking fährt, lohnst sich die Ausrüstung gar nicht. Die Hotel/Pensionen kostet genauso viel Geld, und man kann sich besser erholen. Und das Gesamtpacket wird auch 5-10 kg weniger.

Erster Tag: Auf Heimlicher Strecke

Das Gelände war ziemlich hart. Wegen der Sporternährung war mein Magen nicht hundert prozentig, aber ich habe die ersten Kilometern schnell aufgefressen. Es gab Schlamm, Staub, Hitze, Asphalt, alles was man braucht. Die Strecke war ab und zu unlogisch. In Zalaegerszeg habe ich eine längere Pause gemacht. Die Hitze war kaum ertragbar. In der kühleren Dunkelheit habe ich meine Fahrt fortgesetzt. Ich habe die Nacht auf einem Weinhügel verbracht.

In der Nacht habe ich einen Wildschweine gehört und ein netter/lauter Vogel hat mich in der früh erwacht. Der Kocher funktionierte super. Ein und Auspacken soll ich noch üben.

 

Zweiter Tag: Plattenseeisch

Die kältere Luft war am Morgen erfrischend. Die Straßenqualität hat sich vom österreichischen Schotter bis zur Hölle verändert. Gravel Radfahrer sollten extra Anerkennung bekommen. Später am Nachmittag hat mein Gehirnwasser wieder verdampft. Ich habe bei einem Weinhaus gegessen. 4 St. Wiener Schnitzel und Erdäpfelsalat für 4000 Ft… Im WC gab es keinen Toilettenpapierhalter. Die Kellnerinnen haben über die verfügbaren Sitzplätze gechattet… Wenn sie mehr Tische rausbringen würden, hätte die Kunden mehrere Sitzplätze. Wäre das nicht logisch? Von meinem Freund habe ich viel Essen bekommen. Das war sehr hilfreich in der Hitze!

Die Strecke ist wieder unlogisch. Mindestens konnte ich den Sonnenuntergang fotografieren.

 

 

Dritter Tag: Geratter auf dem Balaton-Hochland

Der Anfang des Tages war schlecht. Ich wurde von einem Hirsch erwacht. Ich habe alles verpackt. Auf dem ersten Anstieg sehe ich, besser gesagt sehe ich meinen Schlafsack nicht. Zurück… Dann Kaffee mit Banana. Um 9 Uhr war schon das Wetter richtig warm. Die Strecke hatte gar kein Rhythmus. In Nemesvamos habe ich den Tank in einem netten Restaurant aufgefüllt. Es gab noch einen kleinen Unfall. Ich habe meine Flasche verloren. Zurück… Dann Ersatzschraube montiert. Ins Bakony führte eine unglaublich rutschige Schotterstraße. Ich habe den Schotter fast näher beobachtet… In der Nacht habe ich mich bei der letzten Abfahrt verlaufen. Ergebnis: Nessel und brennende Beine. Nach der Abfahrt wollte ich nicht weiterfahren. Ich habe einen supertollen Rastplatz – nicht weit von der Straße entfernt – gefunden. Dort habe ich mein Zelt aufgestellt.

 

Vierter Tag: Sandkasten

Wegen den Brennnesselstichs habe ich schlecht geschlafen. Obwohl mein Restplatz eine ruhige Lage hatte, war sie recht kalt. Beim Zusammenpacken hatte ich alles an. Nach einem wundervollen Frühstück habe ich in die Richtung des Cuha-Bachs gefahren. Der Tal war urschön, aber ich musste mein Radtrikot abnehmen. Das war kein gutes Vorzeichnen. Manchmal musste ich schieben. Die Strecke war flach, trotzdem konnte ich wegen dem tiefen Sand nicht immer fahren. Die Hitze und Schlafmangel haben mir nicht viel geholfen. Vor dem langen Anstieg habe ich meinen Geldbeutel verloren. Das habe ich erst ganz oben gemerkt… Ich bin zurückgefahren. Ich habe keine Spur von meinem Beutel gesehen. Anscheinend wurde ihn von jemandem gefunden. Wenn ich Isztimér erreicht habe, war das Rad so schmutzig, dass ich nicht weiterfahren konnte. Die Wettervorhersage sagte für die Nacht ein Gewitter. Ich und mein Kumpel haben eine Unterkunft im Dorf gefunden. Die ukrainischen „Gäste” haben die Unterkunft verlassen, und – zum Glück! – haben sie viel tiefgekühlte Produkte hinterlassen. Die Kneipe und das Lebensmittelgeschäft war schon zu. Wir haben uns darüber enorm gefreut. So haben wir den Preis der Unterkunft (10€) zurückbekommen. Und das Rad ist auch sauber geworden.

 

Fünfter Tag: Hitzewelle

Am Morgen habe ich mich mit Magenknarren aufgewacht. Es scheint so, dass das große Abendessen seinen Platz in meinem Körper gefunden hat. Wegen dem Gewitter war die Luft frisch. Bei einem Hike-a-Bike habe ich meine Gabelhalterung abgebrochen. Ich musste meine Taschenlogistik wieder erledigen.

Vértes ist ein schönes Gebirge. Man kann aber nicht an jeder Ecke Wasser finden. Man soll sich auf die Flüssigkeitseinnahme und Körperkühlung achten. Das nächste Gebirge ist auch gekommen: Gerecse. Die Landschaft war gar nicht interessant. Und wir haben wieder viele zwecklosen Höhenmetern gesammelt. Mein Tracker funktionierte nicht mehr. Ich habe seinen alten Ladekabel verloren. Ich habe mich mit Kuzma am Abend wieder getroffen. Sein Kabel funktionierte leider nicht. Ich habe hier auch einen Fehler gemacht. Ich habe das Rad abgesperrt. Wenn ich das Klick gehört habe, wusste ich schon; ich hätte das nicht machen sollen. Der Schlüssel meines Schlosses war nämlich in meinem Geldbeutel… So musste ich nach örtlicher Hilfe und menschlicher Kraft suchen. Danach bin ich dort geblieben, und wir haben uns darüber unterhaltet, was wir hier eigentlich machen.

 

Sechster Tag: Last Piece

In der Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen. Vor 7 Uhr bin ich aufgestanden. Ich habe alles zusammengepackt, die zwei HotDogs von gestern aufgefressen, und ich habe die Reise fortgesetzt. Der Anfang des Tages war schlecht. Bei der Rezeption musste ich für die Unterkunft bezahlen, da der Kumpel das nicht erledigt hat. Kein Problem, habe noch 10€ für den ganzen Tag übriggeblieben. Dazu kam die 40 °C Tagestemperatur. Ohne Pläne habe ich weitergefahren.

Langweilige Schotter und Waldwege, oft unfahrbare. Auf der Hauptstraße sind meine elektrische Geräte /und Kopf kaputtgegangen. Ich war glücklich, dass ich den Bahnhof erreichen konnte. Als ich die Schatten verließ, habe ich die brennenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut gespürt. Auf dem Zug habe ich es realisiert, dass meine Freunden in der Hauptstadt nicht da sind. Zum Glück konnte ich einen anderen Freund erreichen. Aber er wohnt außer der Stadt. Jemand hat meinen Anruf gehört, und mir 1000 Ft gespendet. Ich konnte einen weiteren Ticket kaufen. Dann hatte ich Unterkunft, Geld, saubere Kleider und Abendessen bekommen. Das war einfach traumhaft.

Fazit:

Ich habe gemischte Gefühlen über diese Veranstaltung. ZB. Ich habe eine ähnliche Divide Tour in der Schweiz mit wenigeren Höhenmetern gefunden. Ich denke, dass eine solche Strecke nicht jede einzelne und uninteressante Berge beinhalten sollte. Manchmal war die Straßenqualität so schlecht, dass man sogar einen Fully benötigen hätte. Die Übernachtung im Zelt hat mir sehr gefallen. Leider ist das für diese Tour gar nicht geeignet. Du wirst jede extra Deka fühlen, und sie werden dich immer langsamer machen.

 

Empfehlung:

Für Hobbyfahrer kann ich das nicht empfehlen, aber die Ultraradfahrer mit Fully oder mit einem ultra-bequemen Fahrrad ohne Gepäck können damit zurechtkommen. Wenn jemand eine Radtour veranstalten möchte, kann man den Streckenplaner von turistautak.hu verwenden. Ich kann das garantieren, dass man damit bessere Waldwege finden wird.

Vadása-See

In der Nähe von Hársas-See

Zalalövő

Yap, wir sind zu früh

Eine besondere Aufbau

Wie ich während der Tour aussah

Unser bester Freund war die Quelle

Heiß, heiß, heiß

In Spuren beinhaltete die Tour Panorama

Die ländliche Kunst kennt keine Grenzen

Fehérvárcsurgó-Reservoir

Gravel-Strecke

Verluste:

  • 1 BBB Dual Mount Adapter
  • 1 Flaschenhalter
  • 1 BBB Hauler Mount Adapter
  • 1 Schraube für Flaschenhalter
  • 1 Geldbeutel mit Dokumenten (habe ich nach der Tour gekriegt)
  • 1 Zehennagel (ich habe ein Metalstück getroffen)
  • 1 Garmin Geschwindigkeitssensor (ist verloren)
  • 1 Hinterreifen (war schon abgenutzt)