Geldausgeben in Österreich


Wegen dem ganzen Bildes empfehle ich meine vorherigen Schriften. Zwar wurden sie auf Ungarisch geschrieben, und die Währung ist auch anders, mit einer kleinen zusätzlichen Kalkulation kann man auf Deutsch “übersetzen”. Du sollst auf den Satz oben links klicken, dann der Link führt dich zu dem Artikel. Man kann erfahren, wie viel das Leben für

  • einen Student,
  • einen ungarischen Arbeitsnehmer ganz am Anfang, bzw.
  • einen österreichischen Arbeitsnehmer am Anfang kostet.

Für die Kostenkalkultaion habe ich die App 1Money verwendet. Sie wurde von meinem Freund empfohlen. Sie ist einfach, aber man braucht Zeit, wenn man alles verstehen möchte. Die meisten Funktionen sind kostenlos. Wenn dir die App gefällt, kannst du für 3 Monaten, 1 Jahre lange oder unbefristet abbonieren. Ich habe die erste Option gewählt. Ich möchte meine täglichen Geldausgaben nicht jeden Monat verfolgen. Das kostet viel Zeit und Energie. Die Übersetzungen der App sind leider schlecht. Ich würde die originelle Sprache (English) empfehlen. Nach dem Abonnement kannst du deine Daten mit einem Klick in zB. Google Drive als .csv Datei exportieren. Ich habe die Daten in einem Textdokument eingetragen, dann konnte ich diese Datei mit Excel einlesen. Nachdem Spalten der Textes konnte ich eine durchsichtbare Tabelle machen.

Ernsthafte Enthusiasten können

die Excel-Tabelle als XLSX:1Money_kiertekelt

die Statistik in PDF: 1Money_stat

Die Dateien in PDF: 1Money_adatok

Das ist bisher meine detaillierteste Statistik. Die Ergebnisse sind:

 

  • Die Preise der Lebensmitteln sind in Ungarn und in Österreich ähnlich. Wenn wir die gleichen Lebensmitteln betrachten, kann man meiner Meinung nach in Österreich günstiger einkaufen. Ungart gehörn mit 27% MwSt zur Spitzengruppe der auf der ganzen Welt.
  • Man soll möglicherweise die Restauranten sowohl in Ungarn, als auch in Österreich vermeiden. Proporzionell zum Einkommen kosten die Speisen in Österreich weniger.
  • Meine Freizeittätigkeiten waren in den letzten monaten (dank der Coronakrise) beinahe kostenlos. Es gab fast keine Freizeitveranstaltungen, an den man teilnehmen können hätte. Radfahren, Kletterstiege im Wald kosten in meisten Fälle kein Geld. Fotografieren ist auch kostenlos. Das Fotopapier zu Instax kostet aber viel Geld. Darauf soll man unbedingt achten.
  • Die Einkaufen-Kategorie beinhaltet die Miete, und die nicht konsumierbare Produkten. Mit der Miete kann man nicht so viel anfangen. Der Spielplatz ist gering. Wenn man allein leben möchte, soll man jeden Monat so viel bezahlen. Alternativ wäre eine Gemeindewohnung. In Wien leben viele Leute in solchen Wohnungen. Dazu muss man mehrere Voraussetzungen erfüllen. Ich möchte jetzt nicht in Wien wohnen. Das Pendeln und zu viel Beton wären für mich unangenehm. Die Wohnungen in Wien kosten in 90% der Fälle mehr als 600 € pro Monat. Leider die urbanisierte Wien Süd ist nicht so billiger. Hier leben viele reiche Leute. Es gibt wenige Immobilien, und viele Leute, die auf eine Wohnung warten.

Die “Luxuswaren”, die ich gekauft habe:

    • Fahrradkomputer mit Navigation, da ich habe mich immer verläuft
    • Gopro Kamera, damit ich wieder neue Videos machen kann.
    • Klettersteigset: ich mochte immer auf Bäume klettern. Klettersteig ist aufregender als Wandern, aber nicht so lebensgefährlich wie zB. Bergklettern. Die goldene Mitte.
    • Girokopterfahrt: Ich möchte in der Zukunft Fallschirmspringen ausprobieren. Das war der erste Schritt auf dem Weg. Sie war hervorragend.
    • Instax Kamera: Der letzte Teil meiner Fotoausrüstung. Neben einem Action Cam, Photoapparat habe ich jetzt eine analoge Maschine auch.
    • Golfkurs: Meine neueste Sportarte. Warum? Vom Arbeitsplatz kann ich den Golfplatz betrachten.

Auf diese Luxusartikeln hätte ich Geld monatlang in Ungarn erspart.

  • Geschenke kaufe ich nur selten. Manchmal kaufe ich Kinoticket, Speise, Getränke, Geschenk für Geburtstag, Blumen etc.
  • Der Verkehr besteht meistens aus den Wochenendenfährten mit dem Auto. Eine Runde ist 360-400 km lang. Ich war mit dem Ausgeben nicht zufrieden, deshalb fahre ich zur Arbeit mit dem Rad. Bei den Fährten zu den Alpen könnte ich Geld mit Hilfe von Mitfahrer ersparen.
  • Zur Gesundheit zählen die allgemeine hygienische Produkte. Unter anderen Seife, Geschirrspülmittel, Shampoo, WC-Papier etc. Das kann man nicht reduzieren.

Fazit:

In den ersten Monaten hätte ich ohne das luxuriüse Lebenstil ungefähr 950 € (Durchschnitt von SUM2) gebraucht. Insgesamt ist die Summe ~1300 €. Wie viel könnte ich in Ungarn ersparen? Nachdem umrechnen ist es ein Monatslohn in Netto. Ich kann die gezielte 1000 € pro Monat nicht erreichen. Der MwSt wurde von 25% auf 20% reduziert. Das hilft mir bei dem Wohnungwechseln sehr viel. Mit einer zukünftigen Gehaltserhöhung kann ich die 1000€ Ersparung erreich. Das würde bedeuten, dass ich 10x so viel Geld ersparen könnte, als ich in Ungarn konnte.

 

 

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